
An sich bin ich kein großer Fan von Serien. Oftmals sind sie mir zu umständlich und lang (nicht intensiv) erzählt. Die Plots sind meiner Meinung häufig eher mittelmäßig und überhaupt ist es die Zeit oft nicht wert, sie zu schauen. Schließlich benötigt man für eine Mini-Serie meist 8 Stunden, um sie anzusehen.
Anders war das bei der Serie The Beast in Me. Diese Serie hat mich wieder einmal richtig gepackt. Klar, sie hat hier und da ein paar Schwächen, aber darüber konnte ich aufgrund der Stärken hinwegsehen.
Außerdem hat mir die herbstliche Stimmung der Serie überaus gefallen. Auch wenn es nun kurz vor Weihnachten ist, war dies meine Herbstserie der letzten Jahre. Außerdem spielt sie in einem schönen Haus, eine der Hauptpersonen ist eine Autorin und ab und zu befinden sich die Protagonisten in New York City.
